Wer ist die Alm 21. ?
Robert Dollak
Erste gastronomische Erfahrungen konnte Robert Dollak schon im Alter von 10 Jahren sammeln – an der Schank im „Mittermayer“, dem Gasthaus seiner Eltern. Nach seinen Lehrjahren im Plachutta und im Hotel Intercont ging es rasant weiter: seine Stationen – das Novelli und Ambassador, wie auch seine Lehrmeister Tomschitz, Buchinger und Mörwald lassen sich sehen. Saisonal zog es ihn 2 Jahre in die Schweiz am Zuger See – als Herausforderung 19 Gault Millaut Punkte, und nach Hochgurgel ins schöne Land Tirol. Danach ging es wieder nach Hause, nach Wien – in´s Mittermayer, um es mit seinem Bruder zu führen. Drei Jahre als Gebietsverkaufsleiter für Stiegl folgten, dann noch eine Saison in der Sonnenburg, in Oberlech –bis – er seine erste eigene Alm, das legendäre Szenelokal „DIE ALM“ im ersten Bezirk in Wien eröffnete.
Robert Dollaks Lebensmotto: Vollgas. Denn nach nur einem Jahr „DIE ALM“ ging es weiter, mit seinem Partner, Schul- und Bergfreund Christian Hotzy und der Eröffnung Dezember 2009 von: „Die Alm 21“.
Dass Christian Hotzy kein Unbekannter in Wiens Szene-Gastronomie ist, bestätigt sein Lebenslauf:
Lehrjahre im Sacher und bei den 3 Husaren, dann folgten das Tom Collins, die Creperie auf der alten Donau, das Schabernack, der frühere Plauderer – und die heutige Alm, das Bastei Beisel und das Pürstner in der Riemergasse. 2008 – als alte Bergfreunde – startete er mit Robert Dollak durch, als Geschäftsführer der Alm, im ersten Bezirk.
Soweit, so gut – zu den beiden Schulfreunden, die beweisen, dass sich manche Kreise immer wieder schließen und man als Team besser das ein oder andere Almlüfterl bewegen kann. Nun zu den Topics der „Alm 21“:
Vollgas auf 550m²: mit 12 Mitarbeitern, einer Schanktechnik von Grapos, die alle Stückerln spielt und sechs offene Biere zum Fließen bringt. Die Soundanlage mit 22 Boxen und Hochleistungslautsprecher und einem der schönsten Gastgärten in Wien für rund 200 Berg- und Bier-Affine – in Wien Floridsdorf. 200 Jahre altes Fichtenholz, selbst gebürstet und händisch vertäfelt, ein Wasserfallzimmer, ein Almdudler-Trachtenpärchen-Zimmer (wohlgemerkt das einzige in Österreich, denn kein anderer Gastronom darf dies haben) und selbst angesetzter Zirbenschnaps – ein Eigenrezept, selbst entwickelt und erprobt. Vom allen anderen Almständen (ähm – Umständen) machen Sie sich bitte selbst ein Bild.
Robert Dollak und Christian Hotzy.
Die Alm21. |
Auf der Alm da gibt`s koa Sünd`, weil die Männer müde sind.
Auf der Alm da gibts ka Sünd, weil da Pfarrer net aufi kimmt!
Auf Almen darfst Du sorglos lieben, denn im Herbst wird abgetrieben.
Hier geht's zur Alm im 1.sten Bez.
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